Das Labor für digitales Design

Zuerst soll das Labor für digitales Design, eines der Multimedialabore des Gutenberg-Baus, vorgestellt werden.

Achtundzwanzig mit Apples MacIntosh Hard- und Software, Scannern und Digitalisierungstablets ausgestattete Arbeitsplätze bieten vielfältige Möglichkeiten, Medienprodukte für papierbasierte wie elektronische Ausgabekanäle herzustellen. Mit Programmierumgebungen, Editoren für Markupsprachen sowie Bildbearbeitungs- und Satzsoftware stehen leistungsstarke und moderne Werkzeuge zur Verfügung. Daher wird dieses Labor von den Studenten aller Medienstudiengänge sowohl für die Lehre wie auch für studentische Projekte sehr intensiv genutzt.

Die Studierenden des Bachelorstudienganges Buch- und Medienproduktion lernen dieses Labor meist schon in den ersten Tagen ihres Studiums kennen. Zum Semesterbeginn werden dort InDesign- und Photoshop-Workshops angeboten. So erlangen Studenten Kenntnisse über das Macintosh-Betriebssystem sowie Adobe-Software, die für angehende Hersteller essenziell sind.

Die praxisorientierte Ausbildung an der Fakultät Medien führt dazu, dass viele weitere Praktika in diesem Labor stattfinden. Die gesamte Technik, inklusive Scanner und Drucker, kommt beispielsweise beim Reproduktions-Praktikum zum Einsatz. Lehrziel dieses Praktikums ist es, die Studenten zu befähigen, Bildvorlagen für die digitale Weiterverarbeitung aufzubereiten und so zu bearbeiten, dass beim weiteren Herstellungsprozess keine Qualitätsverluste auftreten.

Diese beiden Beispiele sollen illustrieren, dass das vorgestellte Labor für digitales Design einen wichtigen Beitrag zur die Ausbildung der angehenden Hersteller im Studiengang Buch- und Medienproduktion darstellt.   Im nächsten Teil der Serie wird das Fotolabor vorgestellt – eines der Herzstücke der Fakultät Medien. Wir freuen uns, auch dann wieder viele Leser begrüßen zu dürfen.